Integrationsgruppe

Die Integrationsgruppe wird von maximal 18 Kindern besucht und von einer heilpädagogischen Fachkraft und zwei Erzieherinnen betreut.

Integration bedeutet gemeinsames Leben von Menschen mit und ohne Behinderung. Im Rahmen unserer Arbeit bedeutet dies, das allen Kinder, ob beeinträchtigt oder nicht, die vertraute Umgebung des Wohnbereiches zum Lern- und Entwicklungsmittelpunkt erhalten bleibt.

Gemeinsame Erziehung vermeidet damit soziale Isolation und stärkt in dem Gefühl von Gemeinschaft getragen zu werden. Sie ist ein fortlaufender Prozess, der persönliche und soziale Entwicklung aller Beteiligten ermöglicht.Gemeinsame Erziehung setzt ein annehmendes Menschenbild voraus.

Kenntnisse über die kindliche Entwicklung und die Auswirkungen  der Behinderung sind Grundlage, um für diese Kinder Förderpläne erstellen zu können.

Zusammenarbeit mit Therapeuten

Die von ihrem Kind benötigten Therapien sind in unserem Kindergartenalltag integriert. Zur Zeit arbeiten wir mit folgenden Therapeuten zusammen:

Sprachtherapie:
Praxis Markus Maisenbacher
Frau B. Scholing

Ergotherapie:
Praxis Susanne Voigt
Pia Hagemann

Andrea Kracke-Lüdemann:
Heilpädagogische Frühförderung

Aufnahmeverfahren / Aufnahmekriterien

Die Aufnahme in die Intergrationsgruppe erfolgt nach Eingang der Anmeldung (Eingangsdatum).

Grundsätzlich gilt, dass kein Kind aufgrund von Art und Schwere seiner Behinderung ausgeschlossen werden darf.

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ÜBER UNS

Unser Kindergarten blickt auf eine lange Tradtion zurück. Er wurde 1910 als sogenannte Warteschule gegründet. Mütter, die in ortsansässigen Betrieben arbeiteten, konnten ihre Kinder hier ganztägig betreuen lassen. 1951 übernahm die evangelische Kirchengemeinde die Trägerschaft des Kindergartens.